Wie macht man einen Wettbewerb im Internet bekannt?

Der Wettbewerb steht bereit: Alle Preise sind ausgewählt, die Landingpage überzeugt und animiert die Teilnehmer, sich für das Gewinnspiel einzutragen. Die Erwartungen und die anfängliche Euphorie sind entsprechend hoch. Bei diesen Traumgewinnen kann der User gar nicht anders, als sich sofort einzuschreiben. Der Newsletter an die Kunden wurde bereits verschickt und erste Teilnahmen sind ersichtlich. Doch irgendwie scheint der Wurm drin zu sein, denn die Leads kommen nur tröpfchenweise zusammen.

Was tun, wenn die Kampagne kaum Reichweite hat?

Um mehr Teilnehmer zu erreichen, müssen Kooperationen eingegangen werden. Je nach Budget, das für die Bewerbung eines Wettbewerbs vorhanden ist, unterscheiden sich auch die Möglichkeiten. Bei kleinem Werbebudget empfiehlt sich ein Newsletter-Deal mit einem Unternehmen, das in etwa die Zielgruppe des Gewinnspiels hat. Vielleicht ist da sogar ein kostenloser Tausch möglich, indem man als Gegenleistung ebenfalls einen Wettbewerb dieses Partners im eigenen Newsletter erwähnt?

Das Bewerben der Kampagne ist natürlich auch über Google Ads oder Facebook-Werbung möglich. Um kostengünstig ein grosses Publikum anzusprechen, darf die Erfahrung mit diesen Werbeformen jedoch nicht fehlen. Gerade Google Ads überfordert den ungeübten User relativ schnell mit all seinen Funktionen. Dann kann es schon mal vorkommen, dass das gesamte Werbebudget innert kürzester Zeit aufgebraucht ist, aber die Leadziele nicht mal annähernd erreicht wurden. Bei diesen Werbeformen gilt also: Erst einmal ordentlich einlesen und nach Möglichkeit einen Kurs absolvieren. Oder ganz einfach einen Experten beiziehen – was dann leider halt wieder kostet.

Bei einem Werbebudget im fünfstelligen Bereich sind natürlich auch Inserate in (Online-)Zeitungen wie z.B. „20 Minuten“ möglich.

Ärgerlich ist es natürlich, wenn man auf einen Selbstläufer gehofft und sämtliches Budget in die Wettbewerbspreise gesteckt hat. Die Kampagne soll sich ja schlussendlich auszahlen, was nur bei einer anständigen Anzahl Teilnahmen der Fall ist. Da bleibt nichts anderes übrig, als online und auf Facebook nach Portalen zu suchen, die Wettbewerbe gratis verbreiten. In der Regel sind das jedoch nur kleine Player, welche eine gute Reichweite kaum bringen können. Viele Gewinnspielportale haben ihren Sitz im deutschsprachigen Ausland, so dass bei Schweizer Kampagnen das Elend dazu kommt, dass viele Teilnehmer keinen Wohnsitz in der Schweiz haben. Bei Firmen, deren Zielgruppe in der Schweiz ist, werden so Datensätze zusammengetragen, die nicht relevant sind und wieder bereinigt werden müssen. Bleiben noch irgendwelche Online-Foren, auf denen man in mühsamer Arbeit (Login erstellen, Beitrag schreiben) Einträge erfassen könnte. Wer gratis auf seinen Wettbewerb aufmerksam machen möchte, investiert hier automatisch sehr viel Zeit (welche – korrekt gerechnet – alles andere als gratis ist).

„Hilfe, ich brauche jetzt wirklich Leads!“

Haben alle bisherigen Massnahmen versagt, bzw. nicht die gewünschte Wirkung bringen können, bleiben zwei Möglichkeiten: Die Kampagne als gescheitert sehen und für die Zukunft daraus lernen oder doch noch irgendwo etwas Budget zusammenkratzen und sich an ein Unternehmen wenden, das Erfahrung mit der Leadgenerierung hat. Ein grosses Wettbewerbsportal ist insofern sehr gut geeignet, als dass dort genau die Zielgruppe angesprochen werden kann, die gerne an Verlosungen teilnimmt. Auf Wettbewerbsseiten, die tausende von Aufrufen am Tag verbuchen, wird der Wettbewerb nun endlich gesehen. Auch wenn der Teilnahmeschluss schon nahe ist, können immer noch viele potentielle Teilnehmer via Wettbewerbs-Newsletter angesprochen werden und die zum Scheitern verurteilte Kampagne kann doch noch mit einer guten Performance abgeschlossen werden.

„Das sind doch alles nur Leute mit zu viel Zeit – nicht meine Zielgruppe!“

Leads bringen natürlich nur dann etwas, wenn die eingetragenen Personen auch ein reales Interesse an den Produkten eines Unternehmens haben. Falls die Zielgruppe sehr spezifisch ist, sollte sie unbedingt anhand der Wahl der Preise eingeschränkt werden. So ist es eher unwahrscheinlich, dass eine betagte Frau an einer Verlosung eines Werkzeugsets oder ein Teenager an einer Ü50-Schlager-Kreuzfahrt teilnimmt. Es erscheint dann nicht relevant und nicht interessant.

„Das kann ich mir nicht leisten!“

Ein Wettbewerb soll in der Regel dazu dienen, neue Kunden zu finden, die wiederum dafür sorgen werden, dass der Umsatz in Zukunft steigt. Mit einem gescheiterten Wettbewerb ist das Geld für die verlosten Preise in den Sand gesetzt. Gleichzeitig kann das Kampagnenziel nicht erreicht werden. Der erhoffte Umsatzanstieg bleibt aus, der Frust ist gross und die nächste Verlosung wird wohl nicht so schnell lanciert. Aus Geldgründen lieber den Wettbewerb zu begraben, als gegen Kampagnenende noch Hilfe vom Profi zu holen, ist in Wirklichkeit die Tatsache, die ein Unternehmen sich nicht leisten können sollte.

Es gibt – zumindest bei uns – für jedes Budget eine passende Methode, ein Gewinnspiel bekannt zu machen. Ob Verein oder Firma, Ein-Mann-Betrieb oder Grosskonzern: Die Möglichkeiten sind vielfältig und können perfekt an jede Kampagne angepasst werden. Das gemeinsame Ziel ist eines: Den Wettbewerb so zu positionieren, dass er gesehen wird und die Kampagnenziele erreicht werden.

Fragen kostet nichts.

Meinst du, wir könnten da was gemeinsam machen? Willst du deiner Verlosung einen ordentlichen Push am Anfang verleihen, damit sie von selbst ins Rollen kommt? Oder ist bei dir schon fünf vor Zwölf und die Leadziele sind noch in weiter Ferne? Je mehr du mir von deinen Wünschen und Zielen erzählst, desto schneller können wir gemeinsam für den Erfolg deiner Gewinnspielkampagne sorgen. Schreib‘ mich jetzt an:

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